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Eines vorab: Noch bin ich nicht durch mit Everquest II.
Aber das Ende ist nah; andere Spiele kommen - und versprechen viel.
Jedoch ist noch nichts auf dem Markt, was einen Umzug wirklich lohnend erscheinen läßt.
So warte ich hier, in vertrauter Umgebung ab, was sich so entwickelt.



Aber nicht jeder hat Zeit oder Lust, sich durch mehr als 100 Webseiten zu lesen, um zu
erfahren, was ich dazu zu sagen habe. Darum hier eine "kurze" Zusammenfassung


Teil 1: Meine "Gamer-Biographie"


Computerspiele interessierten mich von Anfang an. Und das kann man wörtlich
nehmen: Ich spielte "Super-Defender", eine Spielhallen-Adaption auf meinem
ersten Computer überhaupt: einem Sharp MZ80K.



Zwar besaß ich nie einen, doch ich flog nächtelang mit "Elite" auf dem C64 durchs All.



Auf meinen ersten PC installierte ich von 4 Disketten das legendäre DOOM -
und spielte alle nachfolgenden Versionen durch. Mehr noch - mit einem Editor
baute ich mein eigenes 10-Level-Abenteuer.
  
Dabei habe ich mich tatsächlich (hehe) um etwas mehr Realismus bemüht...




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Die Nachfolger wie Heretic und Quake haben mich mit ihren begehbaren Welten
ebenfalls fasziniert. Da gab es unglaubliche Fortschritte innerhalb von Jahren.
Der Tournament-Idee konnte ich allerdings nichts abgewinnen.



Der Amiga war eher Multimedia-Versuchslabor. Schließlich begeisterte
ich mich für digitale Grafik, als man die eigentlich noch gar nicht so nennen durfte.
Aber gerade Spiele trieben die Entwicklung voran.



Lange fesselten mich die Lara-Croft-Versionen 2 und 3. Ein simples Konzept,
 viele überraschende neue Szenarien und eine nachvollziehbare Story - das macht Spaß.
Die Katastrophe Nr. 5 habe ich längst verdrängt.



Durch diverse Myst's habe ich mich durchgeschummelt. Eigentlich wollte ich
nur die eindrucksvoll gerenderten Grafiken bewundern.



Klassische Adventures machten zwischendurch immer den Hauptspaß aus.
Unvergesslich bleiben Sachen wie "Zork Nemesis" - oder das legendäre
"Phantasmagoria" - ausgeliefert auf 11 oder 12 CD's.



Ohne den eigentlichen Sinn eines Rollenspiels zu kennen, kaufte ich mir "Gothic 2".
Ich hatte keine Ahnung von "Erfahrungs-Punkten" oder "Skills", aber dieses
wirklich gelungene Spiel war so tolerant, mir als altem Action-Adventure-Fan
einen Riesenspaß zu machen.



Derart unvorbereitet traf ich auf mein erstes Online-Spiel:"Biosfear".
Hunderte von Menschen gesteuerte Figuren rannten in einer digitalen Welt herum.

So etwas wollte ich ausprobieren. Aber das erste MMO, das wirklich gut aussah,
war eben Everquest II. Und das wurde dann für mehr als 2 Jahre meine zweite Heimat.

Sie wollen mehr erfahren ?
( Zitat aus "Starship Troopers"...)